Macht braucht eine Bremse

Ein Agent, der Ihr ERP installieren, migrieren und upgraden kann, kann es im Prinzip auch kaputt machen. Diese Macht zu übergeben ist nur vernünftig, wenn es eine Bremse gibt — einen Punkt, an dem ein Mensch genau sieht, was gleich passiert, und es stoppen kann.

Erst zeigen, dann handeln

Jede destruktive Operation läuft in zwei Schritten. Zuerst eine Vorschau: der Plan, die genauen Befehle, was verändert wird, was angefasst wird. Dann — erst nach Ihrer Bestätigung — die eigentliche Aktion. Keine stillen Schritte, kein "vertrauen Sie mir einfach".

Warum das erzwungen ist, nicht optional

Eine Vorschau, die man überspringen kann, ist keine Absicherung. Die Schranke ist fest eingebaut: Der destruktive Aufruf lässt sich buchstäblich nicht ausführen ohne die Bestätigung, die auf einen gezeigten Plan folgt. Das schützt Sie sogar vor einem Agenten, der die Aufgabe falsch versteht.

Was Sie davon haben

Sicherheit. Sie bekommen das Tempo der Automatisierung ohne den Vertrauensvorschuss — eine nachvollziehbare Spur dessen, was vorgeschlagen, was genehmigt und was tatsächlich ausgeführt wurde. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das man benutzt, und einem, das man ständig beaufsichtigen muss.